WIE KOMMT LICHT IN EIN GEHÄUSE?
- 25. Juni
- 1 Min. Lesezeit
Um Lichtelemente wirkungsvoll und funktionell in ein Kunststoffgehäuse zu integrieren gibt es mehrere Möglichkeiten: Lichtleiter, LED-basierte optoelektronische Bauteile, strahlende Linien oder hinterleuchtete Bereiche. Welche Lösung für das eigene Gerät am besten geeignet ist, hängt von der Entscheidung ab, ob das „Licht“ einen funktionalen und/oder zusätzlich einen emotionalen Mehrwert erzeugen soll.

Welche Beleuchtung erfüllt welchen Zweck?
Lichtleiter, die aus transparentem Kunststoff bestehen, ermöglichen es, Lichtquellen gezielt und verlustfrei von einer auf der Leiterplatte montierten LED zu einem festgelegten Bereich auf der Gehäuseoberfläche zu lenken. Dies eignet sich z.B. für Statusanzeigen, um Betriebszustände zu visualisieren u.v.m. Da das Licht quasi "um die Ecke" geleitet werden kann, müssen LEDs nicht direkt hinter der Gehäuseöffnung platziert werden, was das Platinenlayout wesentlich vereinfacht.
Ferner gibt es Lichtleiter, die das Licht entlang des Leiters gezielt abgeben können. So lässt sich eine flächige Auskopplung des Lichts für die Beleuchtung nutzen. Diese Technik kann zum Einsatz kommen, wenn eine homogene, blendfreie Ausleuchtung größerer Bereiche gewünscht ist. Alternativ lassen sich transluzente Gehäusekomponenten und individuell reduzierte Gehäuseoberflächen mit energiesparender LED-Technik hinterleuchten. Der Vielfalt an Ausführungen und Farben sind dabei fast keine Grenzen gesetzt.
OBT Bearbeitungstechnik ist eine Marke der Odenwälder Kunststoffwerke Gehäusesysteme GmbH.





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